Der Um-sturz

Moin @ all, melde mich jehorsamst vom Bu-Ka-Amt zurück!
ich war ja jestern da & wollte mich in die Großdemonstration einreihen, zu der ja spontanmäßig wegen Mutti-stürzen und Kabinett-durchpusten einberufn war! Bin also hinjerollert & wat war? Nüschte, nicht EIN EINZIGA! Na – schon ein Grüppchen von Leuten – so 10-20 – die vorn @ der Tafel in 2-3er Grüppchen zusammen standen oder saßen.

Det waan aber keene Demonstranten, sondern {anjemeldete} Besucha! Wusstik abba nich‘, hab mir also einjereiht & bin mit durch’n Einjang rinn in de Sicherheitsschleuse. Firmenausweis abjejeben und der Polizist, nach längerer Sicht auf’m Bildschirm, fragte mich: „Kann det sein, datt Sie nich anjemeldet sind“ worauf ich so: „Oh, muß dat?“. Ick wollte ers’sagen, dat icke dachte, mit main Prominenten Naam komm ick och so rein, abba angesichts der vielen {seeehr ernsten} Beamtenjesichta kam det itjentwie nich so übba de Lippn.

Na, det war für deen keene Übbaraschung, der klärte mich übba det Prozedere uff mit Anmeldung Onlain und so & ick bine denne widda raus, ohne die Mutti ihr Büro inspiziert zu haben! Draußen wa nu übahaupt nix mehr los & ick bin dann zurück zu main Roller, der auf dem Mittelstraifn der Paul-Löbe uff mir waatete. Ich hatt schon den Schlüssel inna Hand, da endeckte ich doch{!} einen mit’m Bärgida-Button! Der mich auch wiedererkannte {wusste echt nich, dat icke schon so bekannt bin} und wir kamen sofort ins Gespräch.

Wir setzten uns in det Auto von ihm & darin erfuhr ich, daß Matthias, so hießa, der wa, der wo die Fahne weggenomm worn wa mit dat Islam-is-Friedn drauf unn so erfuhr ich dett von saina Festnahme aus erster Hand! Wir ham denn so ’ne janze Stunne odda mehr rumjequatscht unn @ 13°°Uhr {Zeit iss echt’n Rennschwein} ‚brachen wir dann die Großdemonstration ab‘ unn ich dann noch inne Arminius-Markthalle rinn unn den Jemüsehändler meines Vertrauens beglückt.

So, nu binnick abba janz beruicht, datt in Deutschland nu doch keene Revolution nötich iss! Allet in bester Ordnung! Odda? Na, datt Bu-Ka-Amt werd ich auf jeden fall ma‘ besuch’n. Vielleicht sogar als Minigruppe vom Bärgida-Club! Wär doch ma‘ interessant, in wat für ’ne Bude die Mutti ihr Geschäft betreibt! Wir sollten uns dat ma für einen Samstagvormittag um 11°°Uhr vorneehm mit alle zusammm! Dat is nämlich die offizielle Besuchazeit, zu der man sich zu Führungen dort anmelden kann! Stellt euch vor, WIR in Muttis Bunker – mit FÜHRER !!!

Mit Regierung & anderen Stürzen wern wa ma bis nächsten Samstach waaten odda so.

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Beleidigung eines Argumentationslosen

Nach einem demonstrativen Spaziergang durch einen Bezirk in Berlin, an dem meine Wenigkeit teilnahm, hat sich der Bezirksbürgermeister erdreistet, uns als ewiggestrige Rassisten und Rechtsradikale zu bezeichnen, um sich simultan als Anhänger und Bejubeler argumentationsloser Faschisten und ander Looser zu outen! Demokratiefremder war man nur im III-Reich!

Hanke  

Daher konnte ich diese dreiste Anprangerung nicht unkommentiert stehen lassen: 

Sehr geehrter Dr. Hanke,

mit ungewohnt großer Verwunderung nahm meine Wenigkeit gestern die Pressemitteilung Nr. 284/2015 vom 16.06.2015 zur Kenntnis.

Darin verlautet sich „Mitte als ein weltoffener, solidarischer Bezirk, der für Toleranz und Vielfalt steht“ und Sie verhöhnen darin Ihre Steuerzahler als Rassisten und Rechtsradikale, welche durch ‚Ihren Bezirk marschieren‘. Als Teilnehmer dieser friedlichen Aktion, der nur durch die hervorragende Sorgfalt der Polizei der mehrfach angedrohten Angriffslust ‚Ihrer Antagonisten‘ entging, fühle ich mich nicht nur im Kern beleidigt, sondern auch in meiner Ansicht bestätigt, daß in den Entscheidungsetagen lediglich korrupte, realitätsferne und feige Lumpen sitzen.

Was soll ich denn Ihrer Meinung nach denn sonst machen, wenn ich mit den Umständen, die von einem kriminellen Gelumpe wie Ihnen & Konsorten herbeigeführt werden, nicht einverstanden bin und es meinerseits für unerträglich halte, wenn ein Bezirk wie Moabit, in dem ich zwei Jahre gewohnt habe, exemplarisch den Bach runter geht. Hertie & Kaufhof sind geschlossen worden – die FOLGE war nicht eine verstärkte Ansammlung von 1-€-Shops und anderen Billigläden – es war die mittelbare URSACHE! Und da wollen Sie mir einen demonstrativen – friedlichen – Spaziergang verbieten? Schämen Sie sich – als Mensch und als Bürgermeister!

Die wahre, unmittelbare Ursache für den Abgang Moabits in eine Art Klein-Chicago ist die Ghettoisierung durch ‚Migranten‘! Die augenfällige Ansammlung von Sisha-Bars, Wettbuden, Niedrigpreis-Läden und Halal-Fressbuden neben orientalisch anmutenden Frisiersalons und  Nagelstudios hat unter anderem den Bezirk Moabit in ein beinahe-No-Go-Bezirk verwandelt. Nachts werden Autorennen die Turmstaße rauf & runter und der Gewinn in den Geld-Waschmaschinen entlang der Straße und Anrainer gemacht. Tolerante Vielfalt? weltoffen? und? solidarisch? Oder die Kehrseite Ihres Wolkenkuckukheimes?

Die vollständige Verdrängung der einheimischen Kultur als Kollateralschaden einer Multi-Kulti-Gangster-Welt? Schauen Sie nach Moabit! Eine fast einheitliche orientalische Kulisse, die  beinahe filmreif im wahrsten Sinne des Wortes ist! Oder auch eine Riesen-Döneria! Zwischen Strom- und Beusselstraße stehen ganze Häuserblöcke leer. Sollte sich das geändert haben, so wohnen dort ganz sicher keine Einheimischen, geschweige denn Erwerbstätige. Abends, kurz nach Einbruch der Dunkelheit schließen die meisten Kioske bis auf die im Rampenlicht der Turmstraße. Ein Kotau vor der gesteigerten Kriminalität.

Ihre ‚ freiheitliche, offene Gesellschaft‘ wird in einigen Bezirken Berlins und auch bundesweit in einen Moloch aus Glücksspiel, Drogenpark und Billigkonsum verwandelt. Echte Lebenswerte gehen verloren – man hört es doch schon an der Sprache, sie dort gesprochen wird:“Isch geh Bäcker“! Und Sie wollen sich Ihre ‚Gesellschaft‘ nicht von ‚Ewiggestrigen‘ kaputt machen lassen? Wachen Sie auf – Ihre sogenannte Gesellschaft ist schon längst ausgetauscht worden – aber vielleicht ist genau das Ihr Ziel!! Ich jedenfalls werde weiterhin auf die Straße gehen wie schon seit Monaten und weder Ihre Antagonisten noch Ihre Streitschriften oder die Ihrer Gesinnungsgenossen werden mich und meinesgleichen dabei aufhalten!

Ich wünsche mir ein Deutschland, in dem jeder nach gegebenen Möglichkeiten und machbaren Lebenswünschen seine Existenz bestreitet. Der Italiener neben dem Griechen neben der Koreanerin neben der Französin neben dem Japaner neben dem Portoguisen neben dem Pommesmann aus deutschen Landen, der sich beim Dönermann nebenan die Servietten ausleiht usw. Und kein sog. ‚Italiener‘, der von arabischen Clans geführt wird! Die mafiösen Strukturen greifen immer mehr um sich: „Die haben mir ein Angebot gemacht, das ich NICHT AUSSCHLAGEN KONNTE“ heißt im Klartext, ihm wurde etwas angedroht, das die Weiterführung des Etablissement unmöglich gemacht hätte!

Die Umstrukturierung Deutschlands – oder auch ausgesprochen als ‚Sarrazinische-Weisheit‘: Abschaffung Old-Germanys – lässt meiner Wenigkeit wenig Schlaf. Und wenn, dann nicht mit schönen Träumen wie in meiner glücklichen Kindheit. Ich und meine Mitstreiter werden alles Mögliche unternehmen, um dem Einhalt gebieten zu können. Schauen Sie hin und hören Sie uns zu – dann können Sie, nicht nur uns und sich selbst, beweisen, daß Sie wirklich weltoffen, solidarisch, tolerant und vielfältig {als Gegenteil von Einfältig} sind und nicht der verbrecherischen Auslöschung des Deutschen Volkes anheim wohnen wollen – wider besseren Wissens!

Mit patriotischem Gruße Ein Bärgidaner

Wie ich heute feststelle, war meine Wenigkeit nicht der Einzige, der o.a. Beleidigung nicht unkommentiert stehen lassen konnte. Ein Mitstreiter hat ihm einen gepfefferten 4-Seiten-Brief geschrieben, der sehr stringent und aufklärerisch aufzeigt, worum es uns geht.

Neulich im Briefkasten

So, zur WE-Einstimmung & Glättung der Schlappwahlschmerzen eine kleine wahre Annekdote für die Leidensgenossen zur Motivation – Weiterzumachen – denn der Weg ist das Ziel, wärst Du dort angekommen, die Reise wäre zu Ende – was für ein entmutigender Konjunktiv! Also….. Währ’nd meene Waschmaschine looft, schreib‘ ick diese Zeilen hier, nich‘ aus Langeweile, denn ick hätt’se ohnhin jeschrieben. Aber et jiebt ehm Dinge im Le’em, die ‚unattendet‘ nicht immer foljenlos bleeben: Wasch- & Kochvorjänge! Doch der Reihe nach: Als ich heute nach Hause kam & meen Briefkasten inspizierte, entdeckte ick endlich den heiß ersehnten B5-Umschlag, dessen Inhalt sich als das kulturelle Kleinod erweisen sollte, für das viele von UNS nicht mehr empfänglich sind. Doch HALT! Da is‘ doch schon wieder Mal so’n Zettelflyerzeugs drinne?!°“§^$´ Na -warte mal – hab’ich gleich – verflixt – {Ihr müßt wissen, seit ich mein‘ Schlüsselbunt verlor, krame ich mein bisschen Post ‚von-vorn‘ aus der Postbox} – {dat sieht dann immer’n bisschen deliquent aus} – da ha’mwann!ja – Oh, wat is’dattdenn??? Da ha’mse doch glatt’n Zettel reingefalten – der mich eijentlich imma an diese olle Seite erinnatt! Ich falte dett Ding oof & leees: ISLAM – !!! Na – sowatt! Will ma‘ gleich ausbaldowern, ob die nur mich mein’n. Zum Glück entdecke ich noch’n zweeten in’n anderen Kasten & hint’n inna blauen Tonne noch’n Paar. Wer nu‘ meint, icke würt sowatt wechschmeiß’n, der erinn’re sich an den jetroffenen Nerv aus 2011. Also, hochjeschleppt un‘ abjetippt – hier issa, mit alle Schreipfeela & Orthographiesünden für euch zum mitlees’n:


ISLAM Am Tag der Auferstehung ist jeder Mensch für seine Taten verantwortlich. Alle Menschen werden am Tag der Auferstehung Angst haben. Diese Angst ist am Tag der Auferstehung tausend mal stärker, als die wir sie hier kennen. Eine unheimliche, schreckliche, panische Angst. In dieser Welt würden wir bei solch einer Situation sofort sterben. Aber am Tag der Auferstehung wird jeder einzelne Mensch diese Angst spüren; stirbt aber nicht, da der Tot nur einmalig für diese Welt ist. Dies ist ein Gesetz bzw. Regel von Allâh. Denn keiner weiß, ob er ins Paradies geht oder in in die Hölle. Keiner wird an seine Mutter, Vater, Kinder, weder Frau noch Mann denken können. Jeder wird nur an sich selbst bzw. an seine eigene Rechenschaft vor dem Schöpfer denken. Jeder Mensch ist für seine eigenen Taten verantwortlich. Die Pflichten und gute Taten in Islam sind nur für dich selbst, um deine eigene Seele vor der Hölle zu retten. Ein Gläubiger, der seine Pflichten erfüllt hat, wie beispielsweise das Gebet, kommt für immer ins Paradies und wird endlos von Allâh belohnt. Ein Ungläubiger, der den einzigen Schöpfer, den Koran oder die Propheten verleugnet, kommt für immer und ewig in die Hölle und wird dafür bestraft. Islam ist Harmonie, das heißt liebevolles und nachsichtiges Umgehen miteinander. Islam ist Liebe, zu allem was der Schöpfer erschaffen hat. Islam ist Brüderschaft, das heißt man empfindet alle Muslime als Brüder und Schwester. Islam ist Familie, das heiß Familienleben hat ein hohes Stellenwert und ist ein Fundament für ein friedliches Zusammenleben der Gesellschaft. Islam verabscheut Terrorismus, Gewalt und Blutvergießen unschuldiger Menschen; man muß Ihn nur richtig ausüben.


Allet klaa! Kürza kannze den Ko^an nich fadicht’n. Datt issa in Kurz! Menschen sind für ihre Taten veantwortlich – aber nur am Tach der Auferstehung. Alle ham Angst, & zwar 10³ Jeder stirbt nur einmal, war Allâhs Idee. Wer nicht betet, kommt inne Hölle – für imma&eewich. Sonst in’n Himmel – Äh, Paradies! Islam is‘ Harmonie, Liebe, Brüderschaft, Familie – – Islam verabscheut Terrorismus – & – & – abba nur für UNSCHULDIGE! {AHA!} & der ALLES erklärende Schluß: MAN MUSS IHN NUR RICHTIG AUSÜBEN!!! Ja nee, is’klaa! DIE kreischen also aus lauter TARNUNG immer Allah-hu-akbar, wenn DIE gerade Kehlen aufschlitzen oder Bombing betreiben oder in’n Wolkenkratzer reinfliegen oder Soldaten massakriern! Der Koran verabscheut Terrorismus! Dann ist der Koran also watt für Masochisten. Denn er leitet stets zu Dingen an, die er verabscheut! Eine merkwürdige Logik und ein denkwürdiger – weil in der Tat nachdenklich machender – Versuch, den ISLAM in unsere Köpfe zu verklappen! Wer HIER immer von Flyern und Handzetteln und kleinklein und Aufklebern und &%$§“ redet, hat in dieser Aufzählung diesmal die UMMA motiviert! Da hat also ein Mohammedaner die Idee kopiert und den Djhad gemacht. Gerade auch diese infantile Ansprache hat etwas Persönliches an sich und spricht den einfachen Mann der Straße direkt an. Da hebt er sich von der semiprofessionellen Flut der Papierpenetranz ab. So wird es weitergehen, in’n Enzensbergers Molekularcounterjihad! Dieses Faltpapier führt UNS jedoch hier & heute erst mal vor – Drucker zu Janitscharen! So, Kinnas, meene Maschine piept – dat will heeßen: iss’fertich! Jetzt geh’ick ma‘ Wäsche uffhäng‘. Un‘ nebenher hör’ick mir dat Kulturstückchen an , nachher noch dett Zweite bei’m Schweinekotelet un‘ Bier….

Hallo reale Welt!

Dies ist mein erster Beitrag.

Ich bin im Spätsommer 2010 ‚aufgewacht‘, was die sogenannte Entität  der ‚Gastarbeiter®‘ betrifft, die – nämlich is‘ dämlich – alles andere ist als Gast oder Arbeiter, sondern sich im Begriff ist als komplette Parallelwelt – so dystopisch das auch erscheint – unsere ureigene, alte, einheimische, funktionierende Gesellschaft inklusive der darin geborenen Sozialsystemik totalitär zu schleifen!

Nachdem Zwanzigzehn die Sarrazin’sche Bombe geplatzt ist {man kann es nicht oft genug lesen!}, und ich durch lebenseinschneidende Erfahrungen mit unserem ‚Recht‘-system machen mußte, sah ich plötzlich klar! Vor Gericht wird nicht Recht gesprochen – es werden Urteile gefällt!

Im Laufe der aktuellen Dekade hatte ich die unumkehrbare Erkenntnis, das unsere sogenannte GESELLSCHAFT sich in so einer Art TRUMAN-SHOW befindet! Es war, als hätte man mir einen Schleier von den Augen genommen.

Die Berichterstattung in den Medien war plötzlich keine mehr. Es gab keinen knochentrockenen Karl-Heinz-Köpcke mehr, welcher im neutralen Ton die Geburt von Vierlingen und gleich darauf in gleichem Tenor ein Massensterben in Zaire wegen Typhus bekanntgab.

Heute sind die NACHRICHTEN zu einem Kurzkrimi mutiert! Da werden Meldungen mit dem Unterton eines Geisterbeschwörers und Ereignisse von den Sprechern moderiert, daß niemand mehr auf die Idee kommt, sich ein eigenes Bild davon zu machen. Später mehr …

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